Veranlassung:
Die bisher als Standesamt genutzten Räumlichkeiten sollten aufgegeben werden. Als Ausweichflächen standen Flächen im Erdgeschoss des nördlichen Seitenflügels des denkmalgeschützten Rathauses zur Verfügung.

Ausführung:
In enger Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt wurden 2 großen Trauzimmern und 2 dazugehörige Warteräumen von 40-61m² geschaffen. Dazu mussten tragenden und nichttragenden Trennwänden entfernt und durch bis in den Keller reichende Abfangungen ersetzt werden. Mächtigen Träger in den Trauräumen wurden durch abgehängte Decken verdeckt. Diese wurde gewölbt ausgeführt, um eine ansprechende Raumwirkung zu erzielen. Gleichzeitig dienen sie der Verbesserung der Akustik und nehmen die neue Beleuchtung aus direkten und indirekten Komponenten auf.
Für jedes Trauzimmer und den dazugehörigen Warteraum wurde ein spezielles Farb- und Materialkonzeptes entwickelt.

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