Städtebau:
Die Vielfalt St. Paulis wird zum Konzept des Pestalozzi-Quartiers. Die im Block vereinzelten Bestandsgebäude haben Solitärcharakter- die ergänzende Neubebauung nimmt die ortsspezifische Typologie auf und führt den vorhandenen Charakter weiter. Die Blöckränder sind grundsätzlich geschlossen gehalten. In Ost- Westrichtung ist das Quartier porös. Lücken mit Treppen, Mauern und kleinen Plätzen öffnen das Quartier fußläufig. Oberstes Ziel ist es, Freiräume für die Anwohner zu schaffen. Die erhaltenen Großbäume markieren diese Orte und kreieren eine besonderes Flair. So entstehen unterschiedliche städtische Räume, die von den Platzrändern nach innen an Individualität zunehmen.

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